01.10.14 | NACHTLICHTER


Wie viel Watt benötigt man, um Menschen in Bewegung zu setzen? Selbst die über 100 Lampen, Strahler und Projektoren, die in dieser Nacht in den Kirchen von Fluorn, Winzeln und Waldmössingen verbaut wurden reichten nicht, wäre da nicht noch die Leuchtkraft des Glaubens. Diesem sind in der „Nacht der offenen Kirchen“ 400 Menschen gefolgt und haben sich von Licht, Impulsen, Gebeten und Gottesdiensten ansprechen lassen.

Die eigene Kirche in neuem Licht. Die der anderen oft erstmals gesehen - im besten Licht – sozusagen. Viele Menschen trafen sich unterwegs und fragten: Warst du schon überall? Und überall erwartete die Besucher eine neue Einstellung.

Dank gebührt den Technikern der  Firma EventecWeber aus Seedorf. Sie haben sich ins Zeug gelegt und mit Ihrem Licht Geschichten erzählt. Vom Glauben. Das Logo der neuapostolischen Kirche leuchte wie die Sonne und beim Gottesdienst dort veränderten wechselnde Farben die Stimmung wohltuend. In Fluorn grüßte leuchtend das Schriftzitat von der Chorwand der evangelischen Kirche, in Winzeln war die Kirche in marianischem Blau und warmem Rot ausgeleuchtet und thematisch auf der Spur Mariens und in Waldmössingen versinnbildlichte der angestrahlte Kubus um den Altar herum das Zelt Gottes – das Tabernakel.

Musik, Chorgesang, Schrifttexte… alle diese Elemente waren offensichtlich einladend genug. Von Fern und auf dem Weg zwischen den Kirchen zu sehen, strahlten Leuchtsäulen an den Kirchen in den Himmel und kreuzten sich dort.

Wie viel Watt braucht man… Gottes Licht schien hell in den Herzen der Menschen in dieser Nacht.


Presseartikel zur Veranstaltung

 

 


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